+49 (0) 69 348 71948 oder +49 (0) 152 5198 5995 mail@mounir-zitouni.de

Tuesday Post 31 Dezember 2019

von | Dez 31, 2019

Ein Jahr geht zu Ende, ein neues kommt. Ein guter Zeitpunkt „danke“ zu sagen für all Eure Kommentare, Likes und Gedanken.
Zum Abschluss des Jahres hier nun eine kleine Sammlung von Sätzen, die ich 2019 in meinen Posts mit Euch geteilt habe. Vielleicht findest du ja DEINEN Satz…😊
Frohes Neues, sagt ein nachdenklicher Mounir. 🙏

„Wer seine Schwächen verdrängt verliert das Gleichgewicht.“

„Nur wenn es Eltern gut geht können sie auch gut für ihre Kinder sorgen.“

„Es gibt keine Regeln für Dinge, die man mit Leidenschaft und Begeisterung macht.“

„Die Welt ist besser als man glaubt, doch die Welt fängt bei uns selbst an, deshalb sollten wir alle anfangen darüber nachzudenken, was wir dazu beitragen könnten, dass dieser Platz ein schöner bleibt.“

„Jeder Deutsche, der sein Kreuz bei der AFD macht, trägt Verantwortung dafür, was Herr Höcke und Co. im Namen der Partei planen.“

„In dem Moment, wo ich verschlossenen Türen den Rücken zukehre und sie im wahrsten Sinne des Wortes loslasse, sind die Chancen gut, dass sie doch aufgehen.“

„Wir brauchen den Zuspruch anderer, wir benötigen die Energie Gleichdenkender, um zu überleben.“

„Das wahre Glück kommt nicht zu dir, denn es ist schon da, Glück kannst du nicht erschaffen, wenn du bekommst, was fehlt, sondern wenn du siehst, was du hast,“

„Dinge verändern sich, wenn du es wirklich willst.“

„So wie die Natur bei einem ganzen Jahr Sonne kaputt gehen würde und nach der kalten Zeit dürstet, damit sich von innen heraus Neues bildet, so brauchen wir Menschen auch diese Zeit der Erneuerung, des In-sich-Gehens, der Ruhe und Muße. Wir alle sind Teil eines Planes, der sich Natur nennt.“

„Suchst du das Paradies, such es in dir.
Willst du Veränderungen, dann verändere dich.
Möchtest du glücklich sein, dann frag dich, was du dafür tust.“
Vermisst du die Liebe, dann schau, wie du dich selbst lieben kannst.“

„Stellt euch mal unser Hirn als einen großen Garten vor, gilt es nicht, ihn zu pflegen, darauf achtzugeben, was dort wächst und gedeiht? Würdest du in diesem schönen Garten Müll abladen? Nein, aber im Alltag sind ganze Armeen von Müllwagen mit Ideen- und Gedankenabfall unterwegs, die deinen Geist belasten.“

„Unsere Gedanken prägen unser Verhalten und das, was um uns herum passiert.“

„Viele malen sich ihr Leben und akzeptieren es nicht, wenn Dinge nicht so laufen, wie sie es wollen. Als sei der Alltag ein Pauschalurlaub im Süden.“

„Dem Alltag zu erlauben, mal ganz anders zu sein als gewohnt bringt uns näher zu den anderen und näher zu uns selbst.“

„Ich habe Angst, dass die schweigende und wegschauende Masse in unserem Land die Oberhand gewinnt.“

„Es gibt Täter, die bestraft gehören und keine Volksgruppe, die durch unsere Straßen gejagt werden soll.“

„Uns geht es gut. Aber wie lange noch? Wie lange werden die Menschen in der Welt die Ungerechtigkeiten des Systems ertragen wollen? Schon jetzt wird deutlich, dass die ungerechte Verteilung des Reichtums in der Welt böse Folgen hat. Doch wir tun als sei alles genau in der richtigen Ordnung, denn wir stehen ja auf der richtigen Seite.“

„Vor unserer Haustür krepiert die Welt und wir sagen uns einfach: Nicht unser Problem?“

„Menschlichkeit kennt kein ‚vielleicht’…“

„Erst die Begrenzung deines Lebens macht es zu etwas Besonderem.“

„Niemand kann uns glücklich machen, allerhöchstens kann jemand unsere Erwartungen erfüllen oder auch nicht. Und weil das so ist kann uns auch keiner unglücklich machen.“

„Jede Frustration ist immer das Ergebnis falsch angesetzter Erwartungen.“

„Manchmal ist Stille viel stärker als jedes Wort.“

„Bereit zu sein, Dinge zu verlieren ist der große Schlüssel dafür, Dinge zu gewinnen.“

„Die Kraft des Schenkens ist großartig, Wertschätzung ist der Kitt, der die Holzbalken an Beziehungen zusammenhält.“

„Neues kann nur da entstehen, wo das Alte Platz macht. Auch wir Menschen müssen verstehen, dass es notwendig ist, sich von Dingen zu lösen und zu verabschieden, bevor man neue Schritte geht.“

„Du bist, was du dir sagst. Worte machen dich zu dem, der zu sein glaubst. Und dieses Bild definiert im nächsten Schritt deine Aktionen.“

„Die Liebe zum Leben wächst im Gefühl für das Ende. Das tut weh und treibt doch an.“

„Lenk deinen Blick auf das Gute und du wirst es finden. Sei offen für die „grünen“ Stellen in deinem ganz persönlichen Wald, es wird dir die Menschen näherbringen.“